{"id":20,"date":"2018-03-22T10:13:30","date_gmt":"2018-03-22T10:13:30","guid":{"rendered":"https:\/\/gal.uni-ak.ac.at\/?page_id=20"},"modified":"2018-03-22T10:13:30","modified_gmt":"2018-03-22T10:13:30","slug":"faq","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gender.dieangewandte.at\/?page_id=20","title":{"rendered":"FAQ"},"content":{"rendered":"<p>FAQ steht f\u00fcr \u201cFrequently Asked Questions\u201d (H\u00e4ufig gestellte Fragen) und ist eine Liste an beantworteten Fragen, die UserInnen das Benutzen dieser Website erleichtern soll. \u00dcber das Feld \u201cKommentar hinterlassen\u201d k\u00f6nnen Sie auch neue Fragen posten.<\/p>\n<blockquote><p><strong>1. Was genau ist Gender?<\/strong><br \/>\nGender = \u201eSoziales Geschlecht\u201c<br \/>\nDas Englische unterscheidet sprachlich zwischen \u201esex\u201c, dem biologischen Geschlecht, und \u201egender\u201c, dem sozialen Geschlecht. Mit Gender sind die gesellschaftlichen Geschlechterrollen gemeint, die Vorstellung und Erwartung, wie Frauen und M\u00e4nner sind bzw. sein sollen. Die Geschlechterrollen k\u00f6nnen sich im Lauf der Zeit \u00e4ndern und sind innerhalb und zwischen den Kulturen unterschiedlich.<\/p>\n<p><strong>2. Was sind Gender Studies?<\/strong><br \/>\nDie Gender Studies (oder Frauen- und Geschlechterforschung) setzen sich wissenschaftlich mit der Kategorie \u201eGeschlecht\u201c und ihren Auswirkungen in verschiedensten Fachbereichen auseinander. Da diese nicht abgegrenzt voneinander zu betrachten sind, arbeiten die Gender Studies oftmals interdisziplin\u00e4r.<\/p>\n<p><strong>3. Was versteht man unter Gender Mainstreaming?<\/strong><br \/>\n\u201eGender Mainstreaming\u201c bedeutet, soziale Ungleichheiten zwischen Frauen und M\u00e4nnern (\u201eGender\u201c) in allen Bereichen und bei allen Planungs- und Entscheidungsschritten immer bewusst wahrzunehmen und zu ber\u00fccksichtigen (\u201eMainstreaming\u201c, in den Mainstream einf\u00fchren). Alle Vorhaben werden auf ihre m\u00f6glichen geschlechtsspezifischen Auswirkungen \u00fcberpr\u00fcft und so gestaltet, dass sie auch einen Beitrag zur F\u00f6rderung der Gleichstellung von Frauen und M\u00e4nnern leisten.<\/p>\n<p><strong>4. Wann spricht man von sexueller Bel\u00e4stigung?<\/strong><br \/>\n\u201eSexuelle Bel\u00e4stigung bedeutet unerw\u00fcnschtes Verhalten sexueller Natur oder ein sonstiges Verhalten aufgrund der Geschlechtszugeh\u00f6rigkeit, das die W\u00fcrde von Frauen und M\u00e4nnern am Arbeitsplatz beeintr\u00e4chtigt. Dies kann unerw\u00fcnschte k\u00f6rperliche, verbale oder nichtverbale Verhaltensweisen einschlie\u00dfen. Somit kann eine ganze Reihe von Verhaltensweisen als sexuelle Bel\u00e4stigung betrachtet werden. Ein derartiges Verhalten darf nicht hingenommen werden, wenn es f\u00fcr die betreffende Person unerw\u00fcnscht, unangebracht und anst\u00f6\u00dfig ist.\u201c<br \/>\n(Europ\u00e4ische Kommission zum Schutz der W\u00fcrde von Frauen und M\u00e4nnern am Arbeitsplatz)<\/p>\n<p><strong>5. Was versteht man unter Mobbing?<\/strong><br \/>\n\u201eUnter Mobbing wird eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz unter KollegInnen oder zwischen Vorgesetzten und Untergebenen verstanden, bei der die angegriffene Person unterlegen ist, und von einer oder einigen Personen systematisch, oft und w\u00e4hrend eines l\u00e4ngeren Zeitraumes mit dem Ziel des Aussto\u00dfes aus dem Arbeitsverh\u00e4ltnis direkt oder indirekt angegriffen wird und dies als Diskriminierung empfunden wird.<br \/>\nDefinition der \u201eGesellschaft gegen psychosozialen Stress und Mobbing\u201c<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FAQ steht f\u00fcr \u201cFrequently Asked Questions\u201d (H\u00e4ufig gestellte Fragen) und ist eine Liste an beantworteten Fragen, die UserInnen das Benutzen dieser Website erleichtern soll. \u00dcber<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-20","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gender.dieangewandte.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/20","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gender.dieangewandte.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/gender.dieangewandte.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gender.dieangewandte.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gender.dieangewandte.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/gender.dieangewandte.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/20\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21,"href":"https:\/\/gender.dieangewandte.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/20\/revisions\/21"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gender.dieangewandte.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}